Pressemitteilung vom 26.10.2004:

FDP fordert Verkehrsberuhigung Wasserhofstraße: Keine weitere Verzögerung mehr!



Frankfurt a.M., 26.10.04 - Mit einer Anfrage an den Magistrat hat der FDP-Stadtverordnete Yanki Pürsün erneut die Dringlichkeit der notwendigen Verkehrsberuhigung in der Wasserhofstraße unterstrichen.

Es ist ein ganzes Maßnahmenpaket, das der in seiner Fraktion für die südmainischen Stadtteile zuständige Liberale in insgesamt 13 Fragen anspricht. Dazu gehören u.a. die Erlaubnis des Geradeausfahrens am südlichen Ende der Wehrstraße auf den Buchrainplatz, das Drehen der Einbahnstraßenregelung in der Wasserhofstraße, die Versetzung des „Anlieger frei“-Zeichens für LKW von der nördlichen an die südliche Einfahrt der Wasserhofstraße und die Umgestaltung, Verschönerung und Begrünung der Wasserhofstraße selbst.

Neu ist der Vorschlag, den nördlichen Teil der Wasserhofstraße zwischen Deutschherrnufer und Wehrstraße in Wehrstraße umzubenennen. Für diesen Vorschlag haben sich auch die FDP-Fraktion im OBR 5 und die Interessengemeinschaft „Neue Wasserhofstraße“ ausgesprochen. „Der Vorschlag“, erklärte Pürsün; „trägt der Tatsache Rechnung, dass die südliche Wasserhofstraße eine enge Wohngasse ist, während der nördliche Abschnitt in Verlängerung der Wehrstraße eine durchgängige Verbindung Oberrads mit dem Mainufer darstellt.“ Die Umbenennung würde außerdem Verwechslungen verhindern, wie sie selbst im Römer erst jüngst geschehen seien - was im übrigen nur unterstreiche, wie sinnvoll der Vorschlag sei.

Den Zeitraum für die Umsetzung der Maßnahmen sieht der Liberale unmittelbar bevorstehen: „Wenn zu Beginn des kommenden Jahres die südliche Wasserhofstraße für die Kanalsanierung abgesperrt und aufgerissen werden muß, wäre es doch nicht nur bedauerlich, sondern mit Sicherheit auch teurer, die übrige Umgestaltung nicht zeitgleich vorzunehmen“, sagte Pürsün abschließend.
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