FDP und Freiwillige Feuerwehr
FDP und Feuerwehr: Wichtige Jugendarbeit

Feuerwehr Niederrad
Yanki Pürsün, der für Umweltfragen zuständige Stadtverordnete der FDP in Frankfurt, ist ein begeisterter Anhänger der Frankfurter Freiwilligen Feuerwehr. „Feuerwehrarbeit ist geradezu der Inbegriff für den persönlichen Einsatz von Bürgern für Bürger“, sagt der Liberale, wo immer er auf das Thema zu sprechen kommt.

Aus diesem Grund ließ es sich Pürsün nicht nehmen, an der Übergabe von 14 neuen Löschfahrzeugen an die Freiwillige Frankfurter Feuerwehr teilzunehmen. Das Fahrzeug, das der Wehr in „seinem“ Stadtteil Niederrad zugeteilt worden war, hat er genauer besichtigt. Besonders angetan ist er von der technischen Ausrüstung zum Schutz der Einsatzkräfte, vor allem von den neuen Atemschutzgeräten mit Zeitanzeige und den Verbesserungen zur Bergung von Feuerwehrleuten.

Einen Wermutstropfen gab es – bei aller Freude: Die Finanzierung der neuen Ausrüstungen, an der sich das Land Hessen nur mit 20 Prozent beteiligt, während ländliche Kommunen bis zu 40 Prozent Zuschuss erhalten. „Es kann doch nicht sein, dass Frankfurt am meisten in den „Kommunalen Finanzausgleich“ einzahlt und bei der Verteilung dieser Mittel im am schlechtesten wegkommt“, meinte er zu dieser Verteilungsstrategie.

„Wir dürfen auch nicht vergessen, wie hoch der Anteil der freiwilligen Feuerwehren an der Jugendarbeit ist“, betont der Liberale. Es gibt tatsächlich schon „Mini-Feuerwehren“, wo Kinder spielerisch lernen, wie wichtig Sicherheitsregeln sind. Aber die besondere Liebe des Stadtverordneten gilt der Jugendfeuerwehr.

In Frankfurt begann die Jugendarbeit schon in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts, aber das offizielle Gründungsjahr der Deutschen Jugendfeuerwehr ist 1972. In Frankfurt allein gibt es 28 Jugendfeuerwehren im Stadtgebiet. Und wer denkt, das sei harte Arbeit „nur für Jungs“, muss sich von den 65 Mädchen in den Jugendfeuerwehren eines besseren belehren lassen.

In den Anfangsjahren beschränkte sich der Jugendfeuerwehrdienst auf die Ausbildung in Feuerwehrtechnik, aber inzwischen ist ein vielseitiges Bildungsangebot für Jugendliche hinzugekommen. Es gibt Zeltlager und Jugendbegegnungen, Wettkämpfe auf Stadt- und Landesebene, Aktionstage und Ferienfreizeiten.

Die Jugendarbeit ist durch die Verknappung öffentlicher Mittel in den letzten Jahren nicht einfacher geworden. Die Feuerwehren brauchen – und suchen – private Sponsoren, die ihren ehrenamtlichen Einsatz unterstützen.

Es müssen keine Unsummen aufgewendet werden – auch kleinere Beträge und Sachspenden sind willkommen. Nur ein Beispiel: Die Jugendfeuerwehr brauchte dringend mindestens eine transportable Leinwand, um bei Informationsveranstaltungen Filme und Videos zeigen zu können.

Es hat geklappt:

Die Firma FOTO VIDEO SÜD
Burnitzstr. 63
60596 Frankfurt

Tel 069 / 96 36 38 - 27
Fax 069 / 63 90 05
Mail info@f-v-s.de
Internet www.f-v-s.de

hat eine Leinwand kostenlos zur Verfügung gestellt.

Die zweite war ein persönliches Geschenk des Stadtverordneten Yanki Pürsün, FDP.