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Keine Strafenfür reuige Sprayer


Wenn Sprayer Graffiti beseitigen und den Schaden wieder gutmachen, sollen sie ihrer Strafe entgehen. Das ist der Vorschlag der FDP-Römer-Fraktion. Das Modell sei in München erfolgreich, deshalb beantragt es die FDP jetzt für Frankfurt. Wer nicht zahlen könne, könne einen Ausgleichsfonds in Anspruch nehmen, der durch Spenden und Geldbußen finanziert werde, so der Stadtverordnete Yanki Pürsün.

Stadt verkauft Straße und will Baumgeld


Für den Neubau eines Büro- und Wohnhauses an der Leonhardskirche will die Stadt ein Stück Straße verkaufen - genau 90 Quadratmeter. Das Straßenstück liegt an der Ecke Alte Mainzer Gasse/ Am Leonhardstor. Für die 90 Quadratmeter muss der Bauherr 207 000 Euro zahlen. Für zwei Bäume, die an der Stelle fallen müssen, sind 4 963 Euro fällig. "An anderer Stelle" muss später nachgepflanzt werden.

Mehr Lehrerinnen als Lehrer


In den Frankfurter Schulen unterrichten viel mehr Frauen
als Männer; 3072 Lehrerinnen standen 1362 Lehrern gegenüber, so die neue Ausgabe der städtischen Berichte "Statistik aktuell". Zwei Fünftel der Frankfurter Lehrer und Lehrerinnen seien zwischen 50 und 59 Jahre alt. Die kleinste Gruppe sei die der unter 30-Jährigen. Je jünger die Pädagogen, desto mehr nehme die Zahl der Männer ab.

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Dokument erstellt am 18.12.2008 um 00:08:04 Uhr
Letzte Änderung am 18.12.2008 um 01:38:09 Uhr
Erscheinungsdatum 18.12.2008 | Ausgabe: S | Seite: 13

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