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Bei der FDP ist auch die Parteibasis präsent

Frankfurt. Die Frankfurter FDP ist wieder im Aufwind. Das belegte auch der Parteitag, bei dem das Ergebnis der Kommunalwahl von 7,5 Prozent noch einmal gebührend gewürdigt wurde. Es bedeutete eine Verbesserung um 3,6 Prozentpunkte gegenüber der Wahl 2011. Auch bei ihrem Parteitag zeigte die FDP Präsenz: Von den 670 Mitgliedern waren 95 anwesend, darunter auch der frühere Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Christoph Schnurr, der jetzt in Baden-Baden lebt. Damit waren über 14 Prozent der Mitglieder anwesend, was für eine aktive Parteibasis spricht.

Als neuer Vorsitzender wurde Thorsten Lieb gewählt (wir berichteten). Seine Stellvertreter sind Michael Bross, Yanki Pürsün und Sebastian Papke. Als Schatzmeisterin wurde Brigitte Reifschneider-Groß mit dem besten Ergebnis aller Vorstandsmitglieder bestätigt. Neuer Europabeauftragter in der Nachfolge von Lieb ist Arndt-Philipp Seeger. Als Beisitzer fungieren: Ina Ferber, Ralf Lange, Michael Rubin, Rolf Würz, Stefanie Wüst, Sven Holm, Toni Nauck, Florian Reineking, Isabel Schnitzler, Wolfgang Weyand und Ioana Andrei.

Diskutiert wurde auch, ob sich die Liberalen an einer Koalition beteiligen sollen. Dabei haben sie allerdings nicht das Heft in der Hand (siehe unten stehenden Artikel). Wenn die FDP an Seite von CDU und SPD einer Koalition beitritt, müsse die DNA der Liberalen sichtbar bleiben, so die Meinung. So wolle die FDP keine Überregulierung des Wohnungsmarktes, sagte Fraktionschefin Annette Rinn.

(tre)
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