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22.06.2010

Quast: Entscheidung von großer...

Zum Artikel: Bürger protestieren gegen Michael Quasts Theater

Quast: Entscheidung von großer Weitsicht





Den Paradieshof als kulturellen Satelliten im problembehafteten Kneipenviertel einzurichten ist eine kulturpolitische Entscheidung von großer Weitsicht. Eine solche Strategie hat sich international vielfach bei der Aufwertung und Umorientierung ganzer Quartiere bewährt. Michael Quast ist als überragende Künstlerpersönlichkeit die notwendige Personalisierung eines Planes, der Alt Sachsenhausen endlich als Teil eines uralten Kulturgebietes sowie des Museumsufers begreift.

Robert Bock

Frankfurt

Her mit dem Fernsehen live aus dem Römer



Zum Artikel: Das stärkste Schlafmittel:

Römer-TV sofort! Im Normalfall kann ich mit «Vorschlägen» der FDP überhaupt nichts anfangen, hier hat die Pünktchenpartei aber mal einen guten Vorschlag gemacht, wahrscheinlich ist es «der eine Vorschlag» pro Legislaturperiode der durchdacht ist.

Es geht auch nicht darum, ob irgendjemand beim Zeitunglesen «erwischt» wird, sondern darum die Nachtkappen zu entlarven, die sich in den Parteien nach oben geschleimt haben, jetzt im Römer sitzen, absolut nichts Politisches tun, und mit Ach und Krach drei Sätze am Rednerpult unfallfrei absondern, ohne das gleich der Notarzt wg. Überarbeitung gerufen werden muss.

Also her mit der Übertragung, damit der Bürger sieht was im Römer los ist, sofort, wenn’s geht.

Georg-Michael Mathes

Frankfurt am Main

Bitte keine Legendenbildung!



Zum Leserbrief «Menschenverachtende Einstellung»:

Legendenbildung: «Wir erinnern uns» schreibt Stefan Hüsing unter der Überschrift «Menschenverachtende Einstellung». Nicht wir, er will sich so erinnern, damit er der Wahrheit nicht ins Gesicht sehen muss. Ich erinnere mich an etwas anderes: Unabhängig davon, dass sich Ulli Nissen mehrfach entschuldigt hat, und unabhängig davon, dass sie von Silke Teschs Gebrechen nichts wissen konnte, sollte endlich mit der Legende Schluss gemacht werden, dass es sich bei den vier SPD-Abweichlern um «phantastische Vier» gehandelt hat. Denn selbst die FAZ hat mittlerweile erkannt, dass es den vier Abgeordneten lediglich darum ging, dazu beizutragen, Andrea Ypsilanti zu verhindern. Mit Gewissen hatte die Verweigerung nun wahrlich nichts zu tun!

Manfred Greil

Seckbach

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