Politik für Frankfurt

Soziales, Frauen, Senioren, Barrierefreiheit und Pflege

  • Barrierefreiheit und Menschen mit Behinderungen
    "Nicht behindert zu sein, ist kein Verdienst, sondern ein Geschenk, daß uns jederzeit genommen werden kann." Bundespräsident Richard von Weizsäcker
    Zum 1.4.2017 wurde leider das Kinderhaus Frank mit nur kurzem Vorlauf geschlossen. Für Kinder, Eltern und Beschäftigte war der Vorlauf viel zu kurz. Wir haben die benötigte Zeit gefordert. CDU, SPD und Grüne haben aber abgelehnt.
    Angesichts der fehlenden Barrierefreiheit der Postfilialen in Frankfurt haben wir eine Zielvereinbarung zwischen Stadt und Post gefordert. Die Post muß endlich handeln. Filialnetz der Post und deren Barrierefreiheit sind ein wichtiges Anliegen. [Meine Anfrage dazu]
    Wir fordern eine Zielvereinbarung mit der Post über die Barrierefreiheit aller Poststandorte in Frankfurt. [Mein Antrag dazu]
    Barrierefreiheit aller Poststandorte in Frankfurt [Meine Frage dazu]
    Fahrgastbegleitung in Frankfurt im ÖPNV
    Die Barrierefreiheit des ÖPNV ist ein wichtiges Anliegen, das ständig verfolgt werden muß. [Meine Frage dazu]
    Auf unseren Antrag hin stellt die Stadt nun in den Museen für Besucher Rollatoren zur Verfügung.
    Farb- und Designnormen für Broschüren der Stadt [Meine Frage dazu]
    Gestaltungsrichtlinien für Beschilderungen in Verwaltungsgebäuden [Meine Frage dazu]
    Die Auszeichnung für behindertenfreundliche Betriebe und Dienststellen ist nunmehr mit 5.000 Euro dotiert. [Der Etatantrag dazu]
    Nach der Überarbeitung der städtischen Internetseite wird die Barrierefreiheit der städtischen Ämter aufgeführt. [Meine Frage dazu]
    Gib mir Deine Hand e.V. - bürgerschaftliches Engagement
    Lebenshilfe Frankfurt
    Stadtführer für Menschen mit Behinderungen

  • Frauen
    Frauen helfen Frauen e.V.
    Frauennotruf Frankfurt

  • Pflege
    Heimpflege in Frankfurt [Bericht zu meiner Anfrage zu den jüngsten Presseberichten über Mißstände]
    Vorwort zur FFA-Broschüre 2006 - "Kultur der Pflege - Pflege der Kultur"
    Vorwort zur FFA-Broschüre 2004 - "Sofortprogramm zur Verbesserung der psychosozialen Betreuung in Frankfurter Altenpflegeheimen"
    Vorwort zur FFA-Broschüre 2003 - "Sofortprogramm zur Verbesserung der psychosozialen Betreuung in Frankfurter Altenpflegeheimen" [pdf]

  • Rente
    Seit Jahrzehnten werden die Renten abgesenkt und das fixe Rentenalter erhöht. Die Mehrheit ist dagegen und sucht nach Wegen früher mit möglichst geringen Abschlägen in Rente zu gehen. Die FDP schlägt schon seit langem ein anderes Rentensystem vor - ohne festes Rentenalter mit Wahlfreiheit des Rentenbeginnes für jeden.
    Die Rente braucht drei gleichberechtigte Bestandteile: eine staatliche, eine private und eine betriebliche. Ohne Neustart wird das Renteneintrittsalter regelmäßig weiter erhöht. Die Zuverdienstgrenzen sollen komplett wegfallen. Die Rente nach Kassenlage hat keine Zukunft.
    Ohne Korrekturen prognostiziert die Bundesbank einen Anstieg des Beitragssatzes von 18,7 auf 24 Prozent.
    Der jährliche Zuschuss aus dem Bundeshaushalt für die Rentenkasse steigt kontinuierlich an und wird von heute 86 Mrd. Euro auf über 100 Mrd. Euro im Jahr 2021 ansteigen.

  • SeniorInnen
    Seniorenimmobilien suchen
    Senioren Theater
    Wir möchten den Seniorenbeirat weiterentwickeln. Er soll zukünftig Impulse für die Kommunalpolitik entwickeln. Der demographische Wandel erfordert auch lokale Antworten auf die Herausforderungen. Hier finden Sie unseren Antrag dazu. Im Jahre 2017 hat der Seniorenbeirat nun endlich eine neue Satzung.
    CDU, SPD und Grüne verweigern eine angemessene Entschädigung der ehrenamtlichen Arbeit der Seniorenbeiräte.

  • Soziales
    Soziale Leistungen nach dem "Gießkannenprinzip" verfehlen ihr Ziel. Diese Ungenauigkeit macht zum einen die Arbeit teurer und sorgt andererseits dafür, daß im Dickicht der sozialen Sicherungen nicht der Bedürftige, sonden der Findige gewinnt.
    Wir vertreten das Konzept des Bürgergeldes. Hier werden Steuer- und Transferzahlungen (bei inzwischen 153 sozialen Hilfeleistungen von 37 verschiedenen Behörden mit erheblichen Bürokratiekosten) in ein homogenes System integriert, das als einzige Bezugsgröße das individuelle Einkommen kennt. Bei fehlendem persönlichem Einkommen wird das Existenzminimum vom Staat gezahlt.
    Weitere Pauschalierungen in der Sozialhilfe sollen die Bürokratiekosten senken.
    Jugend braucht Arbeit
    move - Netzwerk Jugend und Arbeit Frankfurt
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