Politik für Frankfurt

Kinder und Jugend

Liberale Sozialpolitik steht in der Verantwortung für Menschen, die aufgrund ihrer Lebensumstände Hilfe brauchen.

  • Erziehungsberatung
    Nach monatelangem Einsatz ist es gelungen, auch die anderen Fraktionen für den Erhalt aller Erziehungsberatungsstellen in Frankfurt zu gewinnen. Nach den Streichungen des Landes Hessen im Sozialbereich wollte der Magistrat drei Erziehungsberatungsstellen schließen bzw. aushungern lassen. Nach einem langem Kampf dagegen konnte das verhindert werden. Inzwischen hat nach einer längerer Durststrecke auch die Erziehungsberatungsstelle in Rödelheim drei volle Planstellen.
    Wir unterstützen die flächendeckende Einführung des Würzburger Trainingsprogramms zur phonologischen Bewusstheit - "Hören, lauschen, lernen" in Frankfurter Kindergärten.
    Die Erziehungsberatungsstellen in Frankfurt
    Die Mehrzahl der Ratsuchenden ist zwischen 9 und 12 Jahre alt. Stetig nimmt aber die Zahl von jüngerer Kinder zu. Lange Wartezeiten erfordern weiterhin die Aufmerksamkeit der städtischen Gremien für die Erziehungsberatungsstellen in Frankfurt.
    Die FDP hat gefordert, daß Elterngeld- und Elternzeitgesetz bei gemeinsamer Teilzeit und Kinderbetreuung durch beide Elternteile die Elternzeit nicht bereits mit dem siebten Lebensmonat, sondern erst mit dem 14. Monat endet. CDU und SPD haben das im Dezember 2008 abgelehnt und im April 2009 dann doch wieder überdacht.

  • Kinderbetreuung
    Gesamtelternbeirat der städtischen Kindertagesstätten
    Veränderte Regelungen in der Kindertagespflege [Magistratsbericht zu meiner Anfrage dazu]
    In den letzten Jahren ist das Angebot an Kita-Plätzen ausgeweitet und die Öffnungszeiten verlängert worden.
    7 städtische Mitarbeiter sind in Frankfurt allein damit beschäftigt, die Gebühren für 27.000 Kindergartenplätze zu berechnen. Bürokratie beginnt in Frankfurt schon im Kindergarten. Die fünf Gebührenklassen verursachen Zusatzkosten von ca. 350.000 Euro. Wir sind für einheitliche Gebühren. Wir fordern schon seit langem eine einheitliche Gebühr für alle Kindern. Zumindest wird es ab 2013 eine Reduktion von 4 auf 3 Gebührenstufen geben.
    Die FDP unterstützt eine echte Wahlfreiheit der Eltern, wie sie ihre Kinder aufziehen wollen. Die Auszahlung eines Betreuungsgeldes halten wir dagegen für problematisch. Es kann nicht sichergestellt werden, dass das Geld wirklich bei den Kindern ankommt und für ihre frühkindliche Bildung und Förderung ausgegeben wird. Das FDP-Konzept des Bildungs- und Betreuungsgutscheines ist sinnvoller als jede Barauszahlung. Da kommt die Förderung auch beim Kind an und hilft gerade denen, die sich Bildungsangebote für ihre Kinder nicht leisten können. Bildung und Förderung sind das beste Mittel gegen Kinderarmut.

  • Kinder
    Auf Antrag der FDP wurde ab dem 18.04.2005 auch Frankfurt aktiv gegen ausbeuterische Kinderarbeit. Etwa 2 Jahre später haben wir dann vom Magistrat abgefragt, was bislang geschehen ist und wie die beantragte Kooperation mit Organisationen angelaufen ist.
    Kinderarbeit ist zu ächten! Frankfurt gegen Kinderarbeit!
    fair trade town Frankfurt & fair-ein - Frankfurt unterstützt den fairen Handel
    Gegen Kindesmisshandlung und -vernachlässigung haben wir Plakataktionen vorgeschlagen.
    Der FDP-Antrag Subsidiarität auch auf lokaler Ebene! ermöglicht Ortsbeiräten, Jugendbeauftragte einzusetzen.
    Mit zwei Fragen habe ich mich dem Problem der Schienen für Kinderwagen an ÖPNV-Stationen gewidmet: Frage 808 & Frage 1395 Anscheinend gibt es keine einheitliche Spurweite ...
    Ferienfreizeiten [Meine Frage dazu]

  • Jugend
    Politische Beteiligung von Kindern und Jugendlichen [Meine Anfrage dazu]
    Beteiligung und Schülerparlamente [Meine Frage dazu]
    16.08.04: Jugendfeuerwehr Nieder-Eschbach besichtigt Flughafen "von innen". Stadtverordneter Yanki Pürsün lud ein
    Jugendbegegnungsstätte Anne Frank e.V.
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