Politik für Frankfurt

Gesundheit

Liberale Gesundheitspolitik zielt darauf ab, den Bürgern alle notwendigen Informationen zugänglich zu machen, damit sie die Verantwortung für ihre Gesundheit weitgehend selbst übernehmen können.

Primäre Aufgabe staatlicher und städtischer Gesundheitspolitik ist das Sicherstellen einer guten ambulanten wie stationären medizinischen Versorgung, nicht der Betrieb von Krankenhäusern. Staatliche wie städtische Krankenhäuser müssen kooperieren, wo immer es geht und angebracht ist.
Die sogenannten Gesundheitsreformen der früheren Gesundheitsministerin Schmidt gingen in die falsche Richtung. Statt eines grundsätzlichen Neuanfanges wird nur zusätzliches Geld in ein marodes System gepumpt.

  • Gesundheit Diese rot-grünen Pillen müssen Sie nicht mehr schlucken!
    AiDS-Aufklärung Frankfurt
    die Fleckenbühler - Perspektiven schaffen, drogenfrei leben Spenden
    Hilfe für krebskranke Kinde
    Selbsthilfe-Kontaktstelle-Frankfurt
    Überlastung von Klinikbeschäftigten im Klinikum Hoechst [Meine Frage dazu]
    Missstände und Beschwerden am Klinikum Hoechst? [Meine Frage dazu]
    [Kostenexplosion beim Bau des Klinikums Höchst - Meine Anfrage dazu]
    Urangehalt im Trinkwasser bekannt geben [Mein Antrag dazu]
    Luftreinigende Pflastersteine [Meine Frage dazu]
    Gesundheitsgefahren durch Energiesparlampen [Bericht zu meiner Anfrage] und [Meine Frage dazu]
    Überleitung in den Tarifvertrag Ärzte/VKA am Klinikum Frankfurt-Höchst [Meine Frage dazu]
    Information zur Organspende in Frankfurt [Bericht zu meiner Anfrage]
    Sinnvolles Projekt der Portalpraxen und des Bereitschaftsdienstes [Meine Frage dazu]

  • Krankenhaushygenie, MRE und MRSA
    Die Gefährdung durch MRE und MRSA Keime ist groß in Krankenhäusern. Dem müssen wir entschieden entgegenwirken.
    [Meine 1. Anfrage dazu] und [Meine 2. Anfrage dazu], [Meine 3. Anfrage dazu] sowie Anstrengungen gegen MRSA - multiresistente Erreger [Meine 1. Frage dazu] und [Meine 2. Frage dazu]
    Krankenhauskeime [Meine Frage dazu]
    Zur Vermeidung von Infektionen ist die Handhygenie aller Bürger sehr wichtig. Jedes Jahr sterben viele Menschen aufgrund von Mißständen.

  • Krankenkassen
    Für die ca. 3 Millionen Hartz IV-Empfänger zahlt die Bundesagentur nur jeweils 126,05 Euro an die Krankenkasse. Dadurch entstehen den Krankenkassen Zusatzkosten von ca. 4,8 Mrd. Euro, die von den Versicherten zusätzlich zu tragen sind. Gerechter und sinnvoller wäre eine kostendeckende Erstattung durch die Bundesagentur.
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